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DEPFA BANK kaufen


17.02.2005
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie der DEPFA BANK (ISIN IE0072559994 / WKN 765818) zu kaufen.

Dass die DEPFA BANK bei der Präsentation ihrer Zahlen in dieser Woche keine Aussagen zum Verkauf der Deutschen Pfandbriefbank gemacht habe, habe auf die Stimmung gedrückt.

Denn gerade diese Fantasie sei es gewesen, die den Titel Mitte Januar wieder verstärkt in den Fokus gerückt habe. Auslöser sei das erhöhte Angebot an die Altaktionäre der Tochter gewesen, um den Squeeze-out-Prozess zu beschleunigen. Die Experten hätten am 20. Januar in ihrem "Investmentscheck" (Empf.-Kurs: 13,17 Euro) noch einmal bestätigt, dass sie die Aktie für ein attraktives Langfristinvestment halten würden. Viele "ExtraChancen"-Leser seien bereits am 3. November bei 11,63 Euro eingestiegen.

Bei einem langfristigen Horizont sei es unproblematisch auf den Verkauf der Pfandbriefbank zu warten. Dieser werde kommen und 1,3 Mrd. Euro in die Kasse spülen - mindestens! Denn mit dieser Summe stehe die Tochter in den DEPFA-Büchern. Darunter würden die Verantwortlichen bekanntlich nicht verkaufen wollen.


Aber auch die Fundamentaldaten seien attraktiv. Der Nettogewinn sei in 2004 um 32% auf 490 Mio. Euro gestiegen. Die Bank mit Sitz im irischen Dublin habe zudem stille Reserven in Höhe von netto 50 Mio. Euro bei der Deutschen Pfandbriefbank gehoben. Dadurch habe sich der Gewinn auf 540 Mio. Euro erhöht. Kritik sei zwar laut geworden, dass das Ergebnis durch Einmaleffekte geschönt sei. Doch das Management der Bank zähle entsprechende Veräußerungen zum Kerngeschäft.

Auch der Ausblick habe viele Kritiker nicht zufrieden gestellt. Für 2005 rechne das Finanzinstitut mit einem Ergebnis auf Höhe des Vorjahres, also knapp 500 Mio. Euro. Die Analysten würden diese Einstufung für sehr zurückhaltend halten und glauben, dass die halbe Mrd. übertroffen werde.

Allerdings sei die Aktie selbst bei stagnierendem Gewinn mit einem KGV von unter 10 noch attraktiv bewertet. Außerdem werde, nachdem man bisher vor allem Wert auf die Stärkung der Eigenkapitalbasis gelegt habe, die Dividende deutlich angehoben. Statt zuletzt 12 sollten nun 17 Cent ausgeschüttet werden.

Zu der weiteren Entwicklung bei DEPFA würden die Meinungen zwar auseinander gehen, doch selbst die skeptischen Analysten von Lehman Brothers ("Unsichere Zukunft") würden der Aktie noch rund 10% Kurspotenzial zugestehen. Die Experten der HypoVereinsbank hätten die Aktie derzeit als "fundamental stark unterbewertet" eingestuft und ihre Kaufempfehlung sowie das Kursziel von 15 Euro bestätigt. Bei Merck Finck sage man ebenfalls "buy".

Der jüngste Kursrückgang sei im Bereich um 12 Euro gestoppt worden. Der Titel sollte in den nächsten Monaten zunächst wieder Richtung 13,50 Euro laufen, denn die Kursabschläge - vor allem in dieser Woche - seien deutlich übertrieben gewesen. Der Verkauf der Deutschen Pfandbriefbank würde den Weg Richtung 15 Euro freimachen.

Die DEPFA BANK-Aktie wird von den Experten von "ExtraChancen" zum Kauf empfohlen.




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